Chiptuning für den Diesel

  • Also ich bin dieser tage einen Chipgetunten gefahren,201 Ps und muß ehrlich sagen,das er so noch viel besser läuft schöner Anzug usw.Ich frage mich,ob 28 ps mehr dem Motor Getriebe Antrieb wirklich schaden können ?
    Also nach der Fahrt bin ich ziemlich heiß auf diese leistungssteigerung.
    Gruß

  • Also 28 PS, bzw die mehr Nm sollten eig noch kein Problem darstellen, denn es gibt ja auch 6er MPS mit über 400 PS die meines Wissens nach noch keine derartigen Probleme hatten.

  • Hallo Diesella`s,
    Chiptuning ist nicht wirklich Euer Ernst. Ihr habt 3 Jahre Garantie. Wird Euch im Problemfall das Tuning nachgewiesen -
    viel Spass mit Eurem dann nicht mehr ganz "Freundlichen". Und die Probleme beim Diesel-Chip-Tuning könnt Ihr ohne Ende !!! im Net nachlesen.
    Ebenfalls die "evt gesponserten" Tipps aus der Tuningszene. - :devil: :devil:


    Wenn Ihr schon den neuen CX-7 Diesella gekauft habt, wußtet Ihr doch auch, dass es den neuen CX-7 auch als 260PS-Benziner gab mit Werksleistung
    "ohne Ende". Was nutzt mir mein besseres Diesella-Drehmoment zur schaltfaulheit, wenn der trotzdem gut über 11 sec. bis auf 100km/h braucht ????
    Da war unser 150 PS "Mazda-TRIBUTE"-Benziner ja deutlich schneller !
    Der Citroen C1 meiner Frau mit 67 PS als 3-Zylinder braucht mal gerade 12,8 sec. (klaro - ohne zoom-zoom, aber eine verblüffend schnelle Kiste)


    Der CX-7 Benziner macht das aber - auf leichtem Sportwagenniveau - in 8 sec. - und da liegt das wirkliche propagierte Zoom-Zoom des cx-7.
    Da muß ich meinem Händler hier uneingeschränkt recht geben, als er mir einen MPS-Motor vorschlug.


    Zum zweiten habe ich mal den CX-7 Diesel auf der Autobahn gefahren. Vollgasbeschleunigung bei 120 km/h bis in die nähe von 200km/h im Vergleich zum
    260-PS Benziner ist einfach nur lachhaft-schlapphaft. Gelegentlich mache ich mir einen kleinen psychologischen Spass, wenn ein vermeintlich schnellerer
    PKW im Rückspiegel mich bedrängt und schalte eine Gang zurück und gebe Vollgas. Das Abbild im Rückspiegel wird dann plötzlich sehr klein.
    OK - manche denken vielleicht ich brauche das Überlegenheitsgefühl. Jein - es ist der alltägliche anonyme Kampf um den ersten Platz (murmel,murmel)


    OK, um dahinzugleiten brauchte ich für die 500km von Gummersbach in den Schwarzwald mit dem Benziner 9,2 ltr SuperPlus auf 100km und
    mit dem Diesel wäre ich auf bestimmt nur 7 ltr. gelandet. ABER - wenn die freie Bahn, die Lust und die Laune oder einfach der Zoom-Zoom-Effekt eintritt,
    dann ist es der 260PS-Benziner (MPS) der die Lust und Laune die dieses weit unterschätzte Top-Fahrverhalten des echten Mazda CX-7 ausmacht.
    Ich muß nicht immer die Leistung abrufen - ABER ICH KANN ES WENN ICH MÖCHTE - bei der Diessela aber einfach nicht möglich.


    Würdet Ihr einen Porsche Cheyenne mit 173 PS wirklich fahren wollen und Spass/Laune haben? OK, ein paar wird es immer geben.
    - - Ausser gelegentlich an der Tankstelle? Davon abgesehen, wartet mal ab auf die ersten Inspektionskosten bei der Diesella.
    Dann rechnet mal evt. schnell nach was der 260PS-Benziner in der Jahres-Wartung kostet. (schluck und ein evt. grübel)


    Ich will Euch den Diesel wirklich nicht vermiesen, aber er hat nichts mit dem Leistungsvermögen eines MPS zu tun und ist eigentlich nur für
    ganz coole Vielfahrer ab einer jährlichen Fahrleistung von ca. 25-30000 km geeignet, die sich an dem tollen Styling des neuen CX-7 erfreuen.
    Mehr sehe ich da wirklich nicht bei der CX-7 Diesella. Der Preis von um die 30.000 Euro ist sicher interessant, aber dafür kriegt Ihr auch einen
    6er Diesel- Kombi mit deutlich besserer Power und deutlich mehr Platz !
    Also - die "Fronten" sind geklärt und jeder denkt nach und sucht sein persönliches Suchtpotential und zieht es für sich durch. OK.
    Knapp 30.000 - 35.000 Euronen. - Immerhin, die Diesella wird sich vorausichtlich später besser wiederverkaufen können.
    - um sich dann einen CX-7 Hybrid zu kaufen? Oder was auch immer in ein paar Jahren noch realisierbar sein wird.
    Ich nutze die "Restlaufzeit" und sage einfach - Zoom-Zoom- weil ich glaube sie mit einer CX-7 Diesella auch nicht wirklich zu verkürzen.
    Zoom-Zoom an alle. - Harald der 2xDenker :)
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  • Sooooo ich habe auch den 260 Ps Cx7 und muss sagen das macht echt schon spass das Teil.Als Diesel kenn ich ihn nicht (leider).


    Aber ich muss sagen,das ich nach ablauf der Garantier wohl auch noch den Benzine rein bischen chippen will,es gibt Angebote die gehen bis 301 PS :D :D :D


    Oder ich hol mir jetzt schon einen neuen LLK das bingt auch so um die 10PS

  • @ Festus: Wo hast Du denn die Angebote bis 300 Ps gefunden? Hast Du da mal einen Link dazu?


    Was den Diesel angeht, ich diesen auch schon gefahren und um ehrlich zu sein von der Leistung und Leistungsentfaltung sind die beiden sehr weit auseinander. Ich habe beim Beschleunigen immer auf den Druck gewartet den ich von meinem gewohnt bin aber leider blieb dieser aus. Mein Händler meinte nach der Probefahrt das er den Diesel Chipen lasse möchte und ich dann nochmal fahren sollte, denn dann würde ich sofort den Diesel wollen. :) Bis jetzt hab ich den gechipten aber leider noch nicht gefahren, deshalb leider noch kein Testurteil dafür.

  • Also Angebot über 289 Ps habe ich,laut Telefonat mit neuen Ladeluftkühler + Ladedruck erhöhen soll es bei 300 liegen.....


    Mit Leistungsmessen....







    Bieten auch ECO-tuning an,damit er sparmsamer läuft :king:

  • Hallo,
    den 260 PS MPs Motor und den 173 Ps Diesel kann man natürlich NICHT vergleichen,ist doch klar.Ich bin alle gefahren.260,173 und 204 PS.Der benziner geht natürlich wie die Sau,aber der Spritverbrauch ist undiskutabel,gerade jetzt wo die Preise wieder steigen.Wenn ich mir den 173 PS CD CX7 hole,weiß ich,das ich keinen Sportwagen kaufe,aber er fährt mit dem Diesel sehr gut,viel besser als ich erwartet habe.Und mit dem gechippten läuft er richtig gut.Und wenns der Händler selber anbietet und einbaut,was soll passieren ?Habe das Auto bei ihm gekauft ,die wartung wird dort gemacht usw
    Das beste Argument für den Diesel ist der Wiederverkauf.Die benziner sollen ja nahezu unverkäuflich sein.
    Gruß :cursing: :geek: .

  • Sind wir doch mal ehrlich, en 2,7l Bi-Turbo mit einem 2,3l Turbo zu vergleichen ist doch quatsch. Wäre ja auch schlimm wenn die Mehrkubik und der Bi-Turbo nicht besser gehen würde, oder?

  • Also ich bin dieser tage einen Chipgetunten gefahren,201 Ps und muß ehrlich sagen,das er so noch viel besser läuft schöner Anzug usw.Ich frage mich,ob 28 ps mehr dem Motor Getriebe Antrieb wirklich schaden können ?
    Also nach der Fahrt bin ich ziemlich heiß auf diese leistungssteigerung.
    Gruß

    Ich möchte nach einigen Abschweifungen mal zurück zum Thema kommen: "Chip" tuning für den 2.2 ltr. Diesel im CX-7.


    Für den Benziner kann man doch ein eigenes Thema aufmachen , oder ?


    Ich denke wir reden hier beim Diesel über 2 verschiedene Dinge: Einmal die reine Leistungssteigerung von 173 PS auf um die 200 PS (oder mehr) und zweitens die Art und Weise, wie das Tuning ausgeführt wird.


    Zum Thema 1: Die Leistungssteigerung an sich.


    Meiner Meinung nach verkauft Mazda eine Art "Drosselmotor". Das heißt, das die Leistungsabstimmung und Homologation (Zulassungsverfahren u.a. auch mit Abgas- und Verbrauchstests) von Mazda mit viel Überlegung durchgeführt wurde.


    Man hatte ja mit dem 2.3 ltr. Turbo-Benziner Motor schon einen quicklebendigen, sportlichen Motor. Damit fand aber der CX-7 bisher nicht viele Käufer. Die Masse der Leute, die sich für so einen Wagen interessieren, will anscheinend einen durchzugsstarken Motor mit geringem Verbrauch. Das ist meistens ein Diesel. Es wäre von den Anlagen her technisch überhaupt kein Problem, so einen Motor mit 200 PS ab Werk zu homologieren. Es dürfte selbst dann noch gelingen, Euro 5 einzuhalten.


    Man schaue nur mal auf Dieselmotor-Produzenten wie BMW oder Hyundai. Hyundai liefert einen vergleichbaren Motor mit 2,2ltr. mit 197 PS in der Großserie aus (neuer Santa Fé).


    Wenn Mazda den 2,2 ltr. Diesel ebenso mit einer solchen Leistung auf den Markt gebracht hätte, dann wäre mit jedem PS und mit jedem Mehr an Drehfreude der Turbo-Benziner um so uninteressanter geworden - man sollte nicht vergessen, dass der Benziner auch teurer als der Diesel ist.


    Der Mazda-Diesel bringt auch von den konstruktiven Anlagen alles mit, um 200PS + X problemlos auszuhalten. Von daher ist es bei einem seriösem und intelligenten Tuning sicher kein Problem, den CX-7 Diesel auf 200 oder 210 PS zu bringen. Man merkt es auch beim Fahren: Ungefähr bei 3.200 U/min läßt Drehmoment und Beschleunigung nach. Der Motor bleibt zwar sehr drehfreudig, man hat aber trotzdem das Gefühl, dass die Beschleunigung deutlich "zahnloser" erfolgt. Ein gutes Anzeichen für eine hervorragend gelungene "Drosselabstimmung". Würde der Motor von 3.200 U/min bis 4.200 U/min so weiter machen, wie von 2.000 bis 3.200 U/min, lägen sicher geschätzt gesunde 210 PS bei ungefähr 4.000 U/min an. Die Abgaswerte wären voraussichtlich nicht ganz so gut und der Verbrauch läge wohl auch (je nach Abstimmung) etwas höher.


    Das bringt uns zu Thema 2: Das know-how oder die Art und Weise, was man macht.


    Hier gibt es leider auf dem Markt sehr viele schwarze Schafe, die mit einfachsten Mitteln Leistungssteigerungen erzeugen, die aber teils SEHR PLUMP gemacht sind und dann zu schlechten Abgaswerten, auffälligem Rußwolken beim Gasgeben oder gar zu Motorschäden führen. Allen diesen Murks-Angeboten gemeinsam ist, das eine minimale "Leistung" abgeliefert wird und daraus auch bei scheinbar günstigen Preisen enormer Gewinn "abgeschöpft" wird. Ich kenne sowas aus dem Motorradbereich: Ein kleines schwarzes Plastik-Kästchen, das man bei Conrad Electronic für ein paar Euro bekommt und darin ein wenig Kabel und ein eingelöteter Widerstand, das ist alles. Materialkosten von vielleicht 3-4Euro und das Ganze dann als XYZ-Power-Modul für 399 Euro verkauft - so wird man als Tuner reich. Das Tuning ist bestenfalls plump und schöpft nur 10% der Möglichkeiten aus, in schlimmeren Fällen geht im Dauerbetrieb etwas Teures am Fahrzeug vorzeitig kaputt. Es gibt allerdings auch hochwertiges Tuning. Das ist dann auch ein kleines Plastik-Kästchen, welches aber viel hochwertige Elektronik enthält und über Datenkabelanschluss vom Tuner über Software ansteuerbar ist und mit dem man auf dem Prüfstand hervorragende Arbeit abliefern kann, neuerdings gibt es sogar mit angeschlossenen Breitbandlambdasonden eine "Auto-Tune-Funktion." Für Laien ist das evtl. schwer zu unterscheiden.


    Auch bei den Tunern, die Steuergeräte direkt beschreiben, gibt es himmelweite Unterschiede. Unterschiede gibt es je nach Fahrzeugmodell und Hersteller auch bei den Steuergeräten selbst. Manche sind so gut abgesichert, dass sie vom Tuner durchgeführte Veränderungen erkennen und wieder "löschen". Bei manchen Steuergeräte ist es einfacher, die Originaldaten zu "umgehen" oder diese zu ändern. Hier kommt es auch immer auf Hardware-Ausstattung, Wissen und Können des Tuners an, hier wird es für den Laien hochkompliziert.


    Das schwierigste beim Tuning ist also die Aufgabe für den Kunden, einen WIRKLICH sachkundigen und seriösen Tuner zu finden, der weiß, was er tut.
    Wirklich sachkundige und seriöse Tuner müssen für Topleistungen hohe Investitionen in Werkstatt- und Hardware- und Softwareausstattung stecken, wir reden von sechsstelligen Beträgen. Dann kostet die Entwicklung eines Tunings für jeden Motortyp manchmal enorm viel Zeit. Das ist auch der Grund, warum seriöses Tuning seltenst darin bestehen kann, eine kleine schwarze Plastikbox zum Selberanstöpseln für 99 oder 199 Euro zu kaufen. Vor allem dann nicht, wenn solche "Zauberkits" aggressiv mit viel nacktem Fleisch für so kleine Beträge beworben werden. Der Anblick von nackten Frauen hemmt bei den meisten Männern bekanntlich das Denken. Man sollte mal nachdenken, ob genau das der Hintergedanke bei solcher Werbung ist.


    Bei sehr billigem Tuning dürften meist nur einzelne Widerstandswerte manipuliert werden, um dem Motorsteuergerät falsche Temperatur- Druck- oder Abgasdaten vorzugaukeln. Das mag im Ergebnis erstmal funktionieren, ist aber oft sehr "grob gerastert" und kann dann letztlich die Belastung für den Turbolader, den Kat und den Motor zu sehr steigern.


    Ein seriöser Tuner wird für ein gutes und dauerhaltbares Tuning mehr als die beispielhaft genannten 99 nehmen müssen. Und er braucht einen Prüfstand, auf dem er jeden Wagen individuell abstimmt, bzw. sein Standard-Tuning überprüft, und zB. auch die Lambdawerte bei jeder Drehzahl und jedem Lastzustand passen. Dann aber ist so ein seriöses Tuning sehr viel feiner bzw. erfüllt den Begriff "Tuning" (="Feinabstimmung") erst richtig.


    Ein solcher maßen seriös getunter CX-7 wird sicher 200 oder 204 oder 210 PS gut verkraften, vor allem natürlich dann, wenn die Topleistung nicht andauernd ausgenutzt wird. Man kann ja auch einen Serienmotor so fahren, dass er nur 100.000km hält oder so, dass er 500.000km läuft und läuft und läuft.........


    Wer seinen Wagen lange fahren will, sollte auch darauf achten, stets nur hochwertiges Öl zu benutzen und bei sehr sehr viel Kurzstreckenverkehr UND sehr geringer Fahrleistung evtl. auch mal einen zusätzlichen Ölwechsel nicht bei 20.000km sondern bei 10.000 km durchzuführen (Stichwort Ölverdünnung). Und nach längeren Vollgasfahrten den Motor nicht sofort auszuschalten (Überhitzungsschäden am Turbolader könnten die Folge sein.)


    Ich überlege durchaus, meinen CX-7 "fein" abstimmen zu lassen. Aber ich habe auch das wichtigste Problem gelöst und weiß, zu wem ich dann fahre und das der sein Handwerk beherrscht und es seriös betreibt. Will aber keine Schleichwerbung machen. Es gibt sicher einige gute Tuner, die ähnlich gut und seriös arbeiten.


    Pardon, war jetzt sehr lang, immerhin nicht ganz so lang wie alle Beiträge davor, die ich gelesen habe. ;-)


    :mazda:

  • Ich denke, wenn Du einen seriösen Tuner kennst der sein Handwerk versteht ist dies sicherlich keine Problem diesen zu nennen.
    Ist doch eher hilfreich für diejenigen die noch keinen guten Tuner kennen aber gern qualitativ hochwertige Arbeit an ihrem Wagen verrichten lassen wollen.

  • Ich denke, wenn Du einen seriösen Tuner kennst der sein Handwerk versteht ist dies sicherlich keine Problem diesen zu nennen.
    Ist doch eher hilfreich für diejenigen die noch keinen guten Tuner kennen aber gern qualitativ hochwertige Arbeit an ihrem Wagen verrichten lassen wollen.

    Ich bin neu hier und wußte noch nicht, wie das aufgenommen wird. Aber es schreiben hier ja auch einige Gewerbliche, also sollte es wohl wirklich kein Problem sein. Machen wir es doch so: Wenn ich im August oder September meinen CX-7 bekomme und dann bis November nähere Erfahrungengemacht habe, zB. über die erwähnten kundigen Hände aus meinem Freundeskreis, werde ich hinterher berichten. Sonst ist nachher doch noch einer (egal ob nun zurecht oder nicht) unzufrieden und beschwert sich, bevor ich da war. Halte das zwar für unwahrscheinlich, abr wenn doch, wäre es mir unangenehm. Bevor ich einen Tipp gebe, auch wenn er unverbindlich ist, möchte ich aus eigener Erfahrung berichten können.


    Bei besagtem Freund handelt es sich um jemanden, der beruflich mit einer Tuningfirma zu tun hat, wir haben das gemeinsame Hobby "Motorradrennsport" und von daher weiß ich, dass er nur Sachen mit Hand und Fuß macht. Wer es unbedingt eiliger hat, kann mir ja eine pn schicken.


    Zu mspeed.de kann ich nichts sagen (bin natürlich kein Allwissender oder Hellseher). Aber die Webseite macht einen guten Eindruck. Wenn die Fotos nicht gefaked sind (gibt es leider auch) dann ist professionelle Ausstattung vorhanden, die Preise sind reell, die Seiten machen einen seriösen Eindruck. Ob die Leistung so gut ist wie der Internet-Auftritt, kann niemand aus der Ferne beurteilen, ebenso nicht, was in deren Zusatzsteuergerät nun drin steckt.


    Hier hilft es nur, als Kunde so sachkundig wie möglich zu sein und dem Tuner bei der Arbeit über die Schulter schauen und "dumme" Fragen stellen zu dürfen. Nicht jeder Tuner -auch nicht jeder seriöse und gute - hat die Nerven, das auszuhalten, manch einer ist in der Konzentration gestört. Vorher höflich fragen. Die meisten Tuner wissen ja, was es für schwarze Schafe gibt und sollten vielleicht die Gelegenheit nutzen, ihren Kunden auf diese Weise zu zeigen, was sie drauf haben. Fragen kostet nix. ;)