H&R eine Tieferlegung in 35 mm

  • Hallo @all,


    hat denn jemand von euch die H&R Federn und vielleicht sogar Spurplatten verbaut?? Mich würden mal eure Erfahrungen, sowie Bilder interessieren??


    Grüße M.

    seit März 2010: Mazda CX-7 (PFL) Expression in carminarot


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    M6 Sport Kombi in metallic weiss (25d), ATH Nebler, Leder, getönte Scheiben, Atenza Grill, Dachspoiler, 35mm HR Federn, Bilstein B8 Dämpfer, KN Luftfilter, Duplex - Sebring ESD, AudioLink MP3 Adapter, 18" Brock B21 (whitepearl) ...

  • sorry, aber darum geht´s hier nicht.... sondern um eine Sammlung von Bildern und Informationen zu den H&R Federn bzw. Spurverbreiterungen... was Sinn und was keinen Sinn macht, kann hier jeder selbst entscheiden.


    vielen dank für dein Verständnis


    M.

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  • Hallo,


    ich habe die Spurverbreiterungen 2 x 15mm pro Achse von H&R verbaut, Räder stehen jetzt bündig zur Karosserie, sieht besser aus, und fährt sich auch minimal besser..., habe die originalen 19 Zöller drauf.


    Werde am WE mal Bilder in der Galerie einstellen...


    Tieferlegung kommt für mich nicht in Frage, bin froh das ich jetzt "da oben" sitze, hatte vorher einen tiefergelegten CLK und bin da da knapp 5 Jahre rausgekrochen, das reicht jetzt :-)


    Gruß
    Andreas

  • servus,


    danke dir schaut sehr gut und vor allem fast bündig aus. Wahrscheinlich läuft der CX jetzt mehr den Spurrillen nach, sollte sich aber trotzdem eine etwas bessere Strassenlage haben. Kannst das bestätigen?


    Was für Dimensionen haben die orginalen 19" Felgen?


    Grüße Mick

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  • Hallo,


    gern geschehen. Das mit den Spurrillen ist zu vernachlässigen, kaum der Rede wert. Die Strassenlage, gerade in Kurven, ist wirklich etwas besser...


    Ich hab die originalen 7,5 x 19 Felgen drauf mit 235 er Reifen...


    Gruß
    Andreas

  • perfekt, danke dir! Da ein Gutachten dabei war, musstest die nichtmal eintragen lassen, oder?

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  • ...doch sind eintragungspflichtig !


    Und nimm nur die 2 x 15 mm pro Achse, bei den breiteren Spurplatten gibts nur Stress beim Tüv, war hier im Forum schon Thema.

  • jepp, ihr habt Recht. hab grad im Gutachten nachgelesen. Federn & Spurplatten müssen eingetragen werden.

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  • ...doch sind eintragungspflichtig !


    Und nimm nur die 2 x 15 mm pro Achse, bei den breiteren Spurplatten gibts nur Stress beim Tüv, war hier im Forum schon Thema.


    Von H&R werden meines Wissens nach nur die Spurverbreiterungen Typ "DRM" mit 30mm je Achse angeboten (=15mm je Rad).
    Das größere Verbreiterungen "Ärger beim TÜV" mit sich bringen können hat einen ganz einfachen Hintergrund:


    Spurverbreiterungsscheiben müssen je Rad in einem Bereich von +-2% der Achsspurweite bleiben, um OHNE WEITERE, GENAUERE PRÜFUNGEN montiert werden zu können.


    Die Spurweite unseres CX-7 beträgt 1615mm vorn und 1610mm hinten. 2% hiervon sind 32,2 bzw. 32,3mm Änderung. Derartige Verbreiterungen sorgen allerdings aufgrund des verlängerten Hebelarms immer für eine größere Beanspruchung der Radführungsbauteilen, insbesondere Lager, Spurstangen usw. Aus diesem Grund macht es Sinn, das die 2% Grenze besteht und bei nur 15mm je Seite ist man erfahrungsgemäß immer noch auf der sicheren Seite.


    Dann sollte man noch daran denken, das eine Spurverbreiterung auch durch breitere Felgen und/oder andere Einpresstiefen der Felge möglich ist.


    Nur ein kleines Beispiel: Meine Brock B24 Felge in der Ausführung 8,5x20" ET 35 besitzt gegenüber der serienmäßigen 7,5x19" ET 50 Felge eine bereits um 15mm geringere Einpresstiefe.
    Zusätzlich ist die Felge 1"=25,4mm breiter, so das man die Hälfte davon, also weitere 12,7mm an Verbreiterung hinzurechnen muss.
    Ergibt also eine insgesamte Verbreiterung um 27,7mm je Rad.


    Da allein mit diesen Rädern die 2% Grenze je Rad fast ausgeschöpft ist (Grenze 32,2mm, es bleiben also nur 4,5mm) ist eine zusätzliche Verwendung von Spurverbreiterungsscheiben nicht zulässig. Nur mal so als Hinweis.


    Die DRM Spurverbreiterungsscheiben von H&R sind eine absolut heisse Empfehlung für alle, die weiterhin mit den 18" oder 19" Serienfelgen fahren möchten und trotzdem die Optik und das Fahrverhalten des CX-7 für einen günstigen Preis und ohne Felgen/Reifenumrüstung verbessern möchten.
    Ich habe sie vor der Felgenumrüstung an meinem CX-7 ja selbst gefahren und kann daher den Eindruck bestätigen, das das Fahrverhalten des CX-7 mit diesen H&R Teilen sich speziell bei schneller Autobahnfahrt oder schneller Fahrt auf kurvigen Landstraßen eindeutig verbessert.
    Und man kann sich ja auch ausrechnen, das man zusätzlich zu diesen Spurverbreiterungsscheiben noch Luft hätte, durch andere Felgen noch weitere 17,2mm nach außen zu kommen.


    Grundsätzlich würde ich nach meinen ganz persönlichen, bisherigen Erfahrungen davon abraten, breitere Felgen als 8,0 zu wählen, meine 8,5 breite Brock Felge ist eigentlich schon ein wenig zu viel des Guten, geht aber nach meinem Empfinden gerade noch. Bei noch breiteren Felgen überwiegen in meinen Augen die fahrdynamischen Nachteile. Schlussendlich hat unser CX-7 (zumindest der Diesel) nicht einmal getunt so viel Leistung, das 9" breite Fässer wirklich nötig wären.


    Eigentlich ging es hier ja aber um den H&R Tieferlegungssatz ! Hat da schon jemand Erfahrungen sammeln können ? Wenn ja würden sich wohl viele hier über einen Bericht freuen.

  • Weiß nicht, ob es mit dem Thema zusammenhängt, aber seitdem ich die 20 Zoll Räder drauf habe, sieht der Dicke nicht nur unheimlich geil aus, er fährt sich gerade auf der Autobahn tatsächlich total ruhig bei höheren Geschwindigkeiten. Leider habe ich aber auf Landtsraßen oder in der Stadt nun häufiger das Problem, dass er unruhig in der Spur läuft. Manchmal schlägt das Lenkrad richtig aus und man muss es festhalten, damit er nicht die Spur verzieht.


    Kann man da irgendwas machen? Im anderen Forum hieß es, Reifendruck mal erhöhen, könnte was bringen. Eine weitere Spurverbreiterung mittels Distanzscheiben wäre laut deinem Beitrag ja nicht möglich, da ich denke dass bei mir auch die Felge bereits eine Spurverbreiterung bewirkt hat.

  • Um zu wissen, ob die 20" Felge eine Spurverbreiterung bewirkt hat, mußt Du nur die Felgenbreite und die Einpresstiefe (ET) kennen. Dann ist es ganz einfach zu rechnen, siehe mein Beispiel oben.


    Zu dem von Dir beschriebenen Problem: "Unruhig" ist das falsche Wort, denn auf EBENER STRASSE läuft der Wagen absolut ruhig geradeaus.
    Er hat nur, und das hast Du offensichtlich gemeint- eine deutlich verstärkte Neigung, Längs-Spurrillen und breiteren Mulden in der Fahrbahn, wie sie von LKW stammen, hinterher zu laufen. Und ist diese Längsmulde dann etwas schmaler als die Reifen oder ist sie tiefer ausgewaschen, schlägt er mit dem Lenkrad. Das ist normal und eine Kehrseite einer breiteren Bereifung mit breiteren Felgen.


    Man wird dieses Symptom nicht abstellen können. Die meisten Leute, die so eine Umrüstung machen, lassen Spur/Sturz danach nicht prüfen bzw. neu einstellen. Obwohl sich ja bei einer deutlichen Änderung bei Felgenbreite und ET die eff. Werte ändern. Wenn ich es richtig im Kopf habe, müßte es bei meinen 8,5x20" Felgen mit ET 35 im Ergebnis zu einer etwas verminderten Vorspur geführt haben. Man könnte da entsprechend nachstellen lassen, und dadurch ggf. -ausprobieren- das Symptom abmildern. Aber dadurch ginge gleichzeitig einiges an Handlichkeit verloren und daher habe ich im Ergebnis nichts geändert.


    Man muss halt bei stärker ausgewaschenen Straßen beide Hände fest am Lankrad lassen, um sein Pony im Griff zu behalten.


    Eine Änderung des Reifendrucks DESWEGEN könnte das beschriebene Symptom nur minimal abmildern - und bitte beachten, das dieser normaler Weise für sicheren Betrieb und optimale Haftung ausgelegt sein soll.


    EDIT:Ich habe mal nach Deiner Motec Penta gegogelt. Sie gibt es in 20" nur in 9,0" Breite und mit 30er oder 40er ET.


    Bei 9.0 Zoll Breite ist das oben beschriebene Phänomen natürlich noch deutlicher zu spüren, als bei meiner 8,5x20" Felge. Mit schmaleren Rädern kannst Du das Symptom sicher etwas abmildern.
    Schon die 8.5" meiner Räder waren mir eigentlich 0.5" zu breit. 9.0 ist dementsprechend noch "schlimmer", was die Reaktionen des Fahrwerks angeht - und das wird durch die "schmalen" 245/45-R20 noch verstärkt. Die schmalste frei gegebene Bereifung auf dieser maximal breiten Felge spannt die Reifen natürlich mehr in die Breite, was u.a. das Eigendämpfungsverhalten des Rades verschlechtert und je flacher dazu der Querschnitt/die Reifenflanke ist, um so stärker merkt man die Auswirkungen. Neben dem oben beschriebenen Symptom stellt sich somit auch ein stärkerer Komfortverlust beim Fahren ein.


    Es zeigt sich immer wieder, das man andere Felgen/Reifen vor allem nach den technischen Auswirkungen und nicht nach der Optik aussuchen sollte bzw. wenn man nach Optik geht, diese nicht allein entscheiden sollte. Denn schließlich will man mit dem Auto nach der Umrüstung ja auch noch gut fahren. Geht es nur nach Optik, hat man irgendwann ein Standzeug und kein Fahrzeug mehr. Leider ist die Beratung im Fachhandel selten technisch überzeugend. Manch ein Händler hat auch schlicht Angst davor, kein Geschäft zu machen, wenn er die Kunden von dem immer-breiter-immer-flacher-Wahn abbringen will.


    Übrigens:
    Bei einer 9x20" ET 30 beträgt die Spurverbreiterung je Rad 39,05mm (mehr als 2% !) also gehe ich mal davon aus, das Du eine 9,0x20" ET 40 fährst (Spurverbreiterung je Rad 29,05mm)

  • Hi Greenkeeper,


    man da hast du dir ja eine Mühe gemacht ... sogar meine Felge hast du nachgeschaut. :) Ich hab nochmal nachgesehen und du hast Recht: ich habe 9,0x20'' ET 40. Mir war die Breite der Felge sowie deren Einpresstiefe bislang eigentlich immer ziemlich egal, zumal ich deren Bedeutung auch wenig verstanden habe. Ich gebe zu, mich interessiert da vorranig die Optik und ging davon aus, dass es schon irgendwie passen wird. Von negativer Beeinträchtigung beim Fahren hatte ich bisher nichts gehört. Eine Beratung gab es diesmal praktisch nicht, da ich die Räder im Internet bestellt und zu meinem Händler zur Montage und Abnahme habe liefern lassen.


    Heute war das Symptom wieder durchwachsen: früh bei der Fahrt auf Arbeit musste ich das Lenkrad einmal richtig festhalten, weil er plötzlich wieder ausschlug. Auf der Rückfahrt vorhin, hatte ich hingegen überhaupt keine Probleme. Es wird daher also garantiert an den Spurrillen liegen, die je nach Strecke mal stärker und mal schwächer ausfallen. Insgesamt stört mich das Fahrverhalten auch nicht, da ganz klar die Vorteile überwiegen. Ich hatte mich eben nur gewundert, da ich so ein Verhalten bislang nicht kannte und ich gern wissen wollte ob man dagegen ggf. etwas machen könnte. An dieser Stelle daher nochmal vielen Dank an dich für deine sehr ausführliche Erklärung! :thumbup:


    micha.

  • Gerne , freut mich, das das geklärt werden konnte. Das googeln der Daten für Deine Felgen hat keine 2 min. gedauert. :)
    Wenn Du irgendwann mal neue Reifen brauchst, würde ich eher den 255/45R20 als den 245/45R20 empfehlen.
    Hier im Forum haben wir übrigens den Beitrag "ET-Rechner" in dem die Bedeutung der Einpresstiefe ganz gut und leicht verständlich erklärt ist.

  • Man kann auch bei wikipedia.de - Wikipedia, die freie Enzyklopädie ganz einfach "Einpresstiefe" eingeben und kommt dann ebenfalls auf eine Seite mit ausreichender Erklärung.


    Das Rechnen ist ja auch total simpel, man muss wie gesagt nur die Felgenbreiten (Serie und Zubehör) samt Umrechnung von Zoll in Millimeter kennen (siehe auch oben) und die Einpresstiefe von Serien- und Zubehörfelge. Da sowohl die Serien- als auch die Zubehörfelgen jeweils eine negative Einpresstiefe haben, kann man sich die Messungen sparen. ET50 Serienfelge und ET 35 Zubehörfelge (mein Beispiel) bedeutet, das die Felge durch die andere Einpresstiefe 15mm weiter nach außen kommt. Hierzu muss man noch die Hälfte des Breitenunterschiedes zwischen Serien- und Zubehörfelge addieren.


    In meinem Beispiel Serienfelge 7,5" breit und Zubehörfelge 8,5" breit. Macht 1" Differenz. Hiervon die Hälfte sind 0,5" = 12,7mm, die die Felge durch die größere Breite weiter nach außen kommt.
    15mm mehr nach außen durch geringere Einpresstiefe plus 12,7mm mehr nach außen durch breitere Felge ergibt insgesamt 27,7mm Spuirverbreiterung je Rad.
    Und diese Verbreiterung liegt innerhalb der 2% Toleranz : 2% von 1610mm kleinster Spurweite des CX-7 hinten sind 32,2mm, also etwas mehr als die 27,7mm Verbreiterung.
    Wie gesagt eigentlich ganz einfach. :)


    Noch kurz was zu den 3 verschiedenen Reifengrößen, die meistens bei 20" Felgen für unseren CX-7 frei gegeben sind: Das sind meist


    245/45R20
    255/45R20
    265/45R20


    Die unterscheiden sich gegenüber dem Serien-Reifen 235/55R19 doch ziemlich. Hier die relevanten Daten:


    235/55R19 101 W Serie
    Gesamthöhe des montierten Reifens beträgt ca. 741 mm,
    Halbmesser ca. 370,5 mm
    der Abrollumfang beträgt ca. 2260mm,
    die Höhe einer Reifenflanke beträgt ca. 129 mm.
    Lastindex: 101 (Tragkraft pro Reifen 825kg).
    Speed-Index W (bis 270 km/h)


    245/45 R20 103 Y
    Gesamthöhe des montierten Reifens beträgt ca. 729 mm,
    Halbmesser ca. 364,5 mm
    der Abrollumfang beträgt ca. 2223mm,
    die Höhe einer Reifenflanke beträgt ca. 110 mm.
    Lastindex: 103 (Tragkraft pro Reifen 875kg).
    Speed-Index Y (bis 300 km/h)


    255/45R20 105 V
    Gesamthöhe des montierten Reifens beträgt ca. 738mm,
    Halbmesser ca. 369,0mm
    der Abrollumfang beträgt ca. 2251mm,
    die Höhe einer Reifenflanke beträgt ca. 115mm.
    Lastindex: 105 (Tragkraft pro Reifen 925kg).
    Speed-Index V (bis 240 km/h)



    265/45R20 104 Y
    Gesamthöhe des montierten Reifens beträgt ca. 747mm,
    Halbmesser ca. 373,5 mm
    der Abrollumfang beträgt ca. 2278 mm,
    die Höhe einer Reifenflanke beträgt ca. 119 mm.
    Lastindex: 104 (Tragkraft pro Reifen 900kg).
    Speed-Index Y (bis 300 km/h)